“Fit Europe”: eine neue Herausforderung für Irixys

Die INSA Lyon hat gerade, zusammen mit Partnern aus Deutschland, Italien und Rumänien, ein von der EU finanziell unterstütztes Projekt entworfen. Dieses neue Projekt zielt darauf ab, „zukünftige Führungskräfte für ein multikulturelles digitales Europa“ auszubilden.

„Dieses Projekt ist sehr spannend. Mit Fit Europe werden wir die Vorreiter in der Digitalisierung ausbilden, indem wir ihnen dabei helfen werden sich nicht nur mit aktuellen sondern auch bevorstehenden Herausforderungen auseinandersetzen.“, erklärt begeisternd Lionel Brunie, Leiter der Informatik Fakultät an der INSA von Lyon.

Das Projekt beruht auf zwei Hauptkonzepten. Es wird einerseits darum gehen, eine sich mit aktullen oder polemischen Fragen befassende Ausbildung anzubieten: wie können Roboter in eine multigenerationellen Gesellschaft eingreifen? Wie kann man Big Data mit ethischen Konzepten verbinden? Was sind die kommerziellen Implikationen von „Blockchain“ Plattformen? lässt sich der Eingriff des „Web of Things“ in unser Privatleben regulieren? Andererseits besteht es darin, eine Hand in Hand Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Akademikern zu schaffen, welche nicht nur die Ausbildung umfasst, sondern auch um die Studierenden zu coachen.

Der Projektentwurf ist dem Forschungszentrum IRIXYS zuzuschreiben – eines der aktivsten Forschungszentren Europas im Feld der intelligent digital Systems,  welches aus der Kooperation zwischen der INSA von Lyon (Frankreich), der Universität Passau (Deutschland) und der Universität Milan (Italien) entstanden ist. Zum ersten Mal werden ebenso die Universität Politehnica von Bucarest und Privatakteure – von Start-up Inkubatoren über kleine Robotik-Konzerne bis zu großen internationalen Firmen im Digital-Bereich – assoziiert.